igami
30. Juni 2024 um 15:59
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Gemeinschaftsprojekt als Workshop-Reihe
Man nehme ein Großprojekt mit vielen kleinen Arbeitsschritten, die jeweils unterschiedliche Anforderungen haben, so dass man dann zu jedem der Teilschritte einen Workshop organisiert der die zugehörigen Inhalte erklärt, aber auch hilft das große Projekt fertig zu stellen.
Beispiel Carrerabahn-Projekt (und hier wirklich nur ein Beispiel): zur Fertigung muss man Programmieren, Elektronik verschalten und Löten, Lasern für die Häuser und Modellbau/Landschaftsgestaltung mit überlegen. so würden sich sehr unterschiedliche Workshops ergeben, die dann immer von einer anderen Person gehalten werden würden.
Kits für mini Workshops
Über Schubladenprojekte haben wir schonmal gesprochen, das ist das noch etwas ausgeweitet, mit mini Projekten die man nach dem Meet and Green anbieten könnte und als halbe Stunde/Stunde Projekte auch zu Terminen als Kennenlernen in der Zeitung bewirbt.
Das lässt sich beides vermutlich auch gut mit einer Förderung zum Thema »Ehrenamt gewinnen. Engagement binden. Zivilgesellschaft stärken.« vereinbaren.
Damit können wir die Materialien anschaffen und in die Schublade legen.
In meinem Notizbuch stehen bereits einige Ideen dazu:
Airbrush Box
Geigerzähler
Lärmsensor
CO₂/SO₂ Sensor
Gagguino (eine passende Siebträgermaschine hab ich noch im Keller stehen)
Flaschenlampe (Inspiration aus dem Blue Fox)
Toniebox Reverse Engineering
OpenBikeSensor
Sporttaschen nähen
Freifunk Router
Miele Staubsaugadapter drucken
OSVAC drucken
Plüschtiere nähen
Oberfrästisch bauen
Roborock hacken
Feinstaubsensor
DIY „Neopixel“
Mechanische Tastatur bauen
Display Figures drucken und bemalen
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