Fast wie geplant sind wir mit etwa 10 Minuten Verspätung am Rathaus abgefahren, hatten noch zwei krankheitsbedingte Absagen, eine spontane Zusage und sind zur „vollen“ Stärke von acht Personen an der Stadtbibliothek zusammengekommen.
Von da aus ging es entlang der Dalke in einen Regenschauer. Nachdem wir etwas gewartet und unsere Regenjacken angezogen haben, ging es dadurch nach Rheda-Wiedenbrück. Nach ein paar Minuten war es wieder trocken und wir haben den Bahntrassen-Radweg bis nach Langenberg genommen. Die Brauerei wusste Bescheid, dass wir zu spät kommen und da wir die einzigen zur Besichtigung waren würden sie auch nicht ohne uns anfangen.
Dort angekommen gab es im Sudhaus zur Begrüßung die unfiltrierte Variante des Typ 5 (gibt es so nicht zu kaufen). Wir haben etwas über die Geschichte der Brauerei und das Bierbrauen erfahren.
Es wird fast jeden Tag gebraut, gefiltert, gelagert und abgefüllt. Zur Filterung wird Kieselgur verwendet und kein Plastik wie bei Industriebieren.
Neben der modernen Brauerei konnten wir auch noch die alte Brauanlage im Keller anschauen, die bis in die 90er Jahre verwendet wurde.
Danach ging es über zum gemütlichen Teil der Besichtigung in die Hopfenbar, wo wir uns durch alle Biersorten und Limos tasten konnten. Die Grapefruit-Limonade ist definitiv zu empfehlen!
Der Stehtisch hat es uns ebenfalls angetan und vielleicht können wir den demnächst mit den neuen CNC Fräsen selbst herstellen.
Neben der Bar gab es noch einen Shop, indem allerlei Sachen verkauft wurden (auch an uns).
Nachdem wir noch einen Schauer abgewartet haben, hatten wir auf der Rückfahrt bestes Wetter und konnten fast problemlos bis zum Leuchtfeuer fahren. Nur 3 km vor Ende ist noch eine Kette gerissen und wir haben uns gegenseitig abgeschleppt. Die Kette konnte dann auf dem Hof durch Kürzen wieder repariert werden. Sodass wir den Abend mit insgesamt 16 Personen ausklingen lassen konnten.










