Es gibt dies Jahr 1.000 € für KI. Fällt euch dazu was ein?
Interessant wäre war zum Thema lokaler KI Integration in unser Ticketsystem Zammad, aber ich wüsste nicht recht, wo wir die KI laufen lassen und was die Hardware dafür kosten würde.
Welche Ausgaben können gefördert werden?
Förderfähig sind z.B. Ausgaben für Verbrauchsgüter und Arbeitsmaterial, Ausgaben für die Bewerbung der geplanten Aktion (z.B. Plakate oder Flyer), Mietkosten für extra für die Maßnahme angemietete Räumlichkeiten sowie Honorarkosten (z.B. für einen Vortrag oder Workshop). Auch Hardware zur Umsetzung des geplanten Projekts kann gefördert werden. Die aufzuführenden Ausgaben müssen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Maßnahme entstehen und wichtig für deren erfolgreiche Durchführung sein.
Allgemeine Verwaltungsausgaben können nicht gefördert werden. Darunter sind diejenigen Ausgaben zu verstehen, die auch ohne das Projekt anfallen würden. Dazu zählen z.B. Büromiete, Ausgaben für einen Internetvertrag, Kontoführungsgebühren u.a., die nicht unmittelbar durch das Projekt verursacht werden und auch ohne das Projekt entstehen. (sog. »eh-da-Kosten«).
Ob euer Antrag und die aufgeführten Ausgaben als förderfähig eingestuft werden, entscheidet die für euren Antrag zuständige Bewilligungsbehörde im Rahmen einer Einzelfallentscheidung.
In der Signalgruppe AG Cyber kam der Vorschlag einen Apple Mac Mini zu nehmen, da dieser ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat.
Für 1.000 € wird es sonst nicht viel Hardware geben, die zum lokalen Betrieb von KI genutzt werden kann.
Den Mac Mini mit 32 GB gemeinsamen Arbeitsspeicher gibt es für einen Listenpreis von 1.199 €
Verwenden wollen wir ihn dann dazu, um eine lokale KI für unser Ticketsystem Zammad bereitzustellen. Dies soll Tickets für das Repair Café vorsortieren und Termine einplanen.
Seit März 2019 veranstaltet der Makerspace Gütersloh in Kooperation mit der Stadtbibliothek Gütersloh jeden Monat ein Repair Café. Das Ziel besteht darin, Nachbarschaftshilfe zu leisten, indem gemeinsam mit den Gästen defekte Gegenstände analysiert und repariert werden. Damit setzen wir ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft und fördern einen nachhaltigen und ressourcenschonenden Umgang mit Technik.
Im Rahmen des Projekts „MANUEL” (Minimale KI für Nutzerunterstützung auf Einstiegslevel) möchten wir die Möglichkeiten moderner KI-Technologien für das ehrenamtliche Engagement niedrigschwellig nutzbar machen. Hierzu soll ein kompakter und energieeffizienter Mac mini der vierten Generation oder ein vergleichbares Modell angeschafft werden. Aufgrund seiner integrierten GPU und optimierten Systemarchitektur eignet er sich besonders für lokale KI-Anwendungen. Dies ermöglicht den datenschutzfreundlichen Betrieb eines lokalen Large Language Models (LLM), ohne dass externe Cloud-Dienste genutzt werden müssen.
Das LLM soll in unser bestehendes Ticketsystem Zammad integriert werden, welches dies seit der aktuellen Version 7 spezifisch unterstützt. Dort soll es als „Level-0-Support“ fungieren. Konkret unterstützt es bei der Erstdiagnose von Defekten anhand von Problembeschreibungen, der strukturierten Aufnahme und Kategorisierung von Reparaturanfragen, der automatischen Erstellung und Pflege von Reparaturanleitungen in unserem Wiki sowie der Unterstützung von Ehrenamtlichen durch Vorschläge für Lösungsansätze.
Dadurch wird Wissen langfristig dokumentiert und für alle zugänglich gemacht. Gleichzeitig werden neue Engagierte befähigt, sich auch ohne tiefgehende Vorkenntnisse einzubringen. Das Projekt verbindet digitale Innovation mit praktischem Ehrenamt und stärkt so nachhaltig die lokale Gemeinschaft.
Im Intro würde ich erst allgemein den Makerspace vorstellen, dann das Repair Café und dann, dass wir seit November 2022 Zammad für die Repair Cafe Termine und den allgemeinen E-Mail-Verkehr nutzen und seit 2025 auch für weitere Veranstaltungen wie Türen auf mit der Maus.
MANUEL würde ich einmal in jeder Zeile ein Teil des Backronym schreiben.
Minimale
AI für
Nutzer-
Unterstützung auf
Einstiegs-
Level
Ollama würde ich auch einmal direkt erwähnen.
Ein weiterer guter Test, um festzustellen, ob der Text verständlich ist, ist ihn einmal anderen Personen zu pitchen. Wenn dann Rückfragen kommen sollten die schon proaktiv im Text beantwortet werden.
Der Makerspace Gütersloh ist ein offener Ort für gemeinschaftliches Lernen, kreatives Arbeiten und technischen Austausch. Engagierte Bürgerinnen und Bürger können hier eigene Projekte umsetzen, Wissen teilen und sich aktiv in die lokale Gemeinschaft einbringen.
Seit März 2019 veranstalten wir in Kooperation mit der Stadtbibliothek Gütersloh monatlich ein Repair Café. Ziel ist es, gemeinsam mit Gästen defekte Gegenstände zu analysieren und zu reparieren. Damit leisten wir Nachbarschaftshilfe, wirken der Wegwerfgesellschaft entgegen und fördern einen nachhaltigen Umgang mit Technik.
Zur Organisation der Termine und des E-Mail-Verkehrs nutzen wir seit November 2022 das Ticketsystem Zammad, seit 2025 auch für weitere Veranstaltungen wie „Türen auf mit der Maus“. Es hat sich als zentrale Plattform für Kommunikation und Dokumentation etabliert.
Im Projekt „MANUEL” möchten wir KI-Technologien niedrigschwellig für das Ehrenamt nutzbar machen. MANUEL steht für: Minimale
AI für
Nutzer-
Unterstützung auf
Einstiegs-
Level.
Zu diesem Zweck soll ein kompakter, energieeffizienter Mac mini (oder ein vergleichbares Modell) mit integrierter GPU für lokale KI-Anwendungen angeschafft werden. So kann ein Large Language Model datenschutzfreundlich lokal betrieben werden. Als Laufzeitumgebung wird unter anderem die Open-Source-Software Ollama eingesetzt.
Das LLM wird in Zammad integriert und unterstützt als „Level-0-Support“ bei der Erstdiagnose, Kategorisierung von Anfragen sowie bei der Erstellung von Reparaturanleitungen im Wiki und durch Vorschläge für Lösungsansätze.
So wird Wissen dokumentiert und zugänglich gemacht. Gleichzeitig werden neue Engagierte befähigt, sich auch ohne Vorkenntnisse einzubringen. Das Projekt verbindet digitale Innovation mit praktischem Ehrenamt und stärkt die lokale Gemeinschaft.
Vielleicht noch mehr zu was beim Makerspace tatsächlich gemacht wird, handwerkliches Arbeiten, 3D Drucken, …?
Ich habe ein paar Sachen umgestellt und „Standardtexte“ von mir verwendet und komme damit auf 1.999 Zeichen.
Der Makerspace Gütersloh e.V. ist eine offene Werkstatt, in der Maschinen und Werkzeuge gemeinschaftlich erforscht und genutzt werden. Unter dem Motto »Mach doch, was du willst!« animieren wir Mitglieder, Gäste und interessierte Personen dazu, sich selbst kreativ auszuleben und neue Dinge zu erschaffen. Wir haben verschiedene Kenntnisse, von laienhaft interessiert bis professionell, und unterstützen uns einander bei Projekten, die wir alleine nicht umsetzen könnten.
Seit März 2019 veranstalten wir monatliche Repair Cafés in Kooperation mit der Stadtbibliothek Gütersloh. Bei diesen helfen wir dabei, defekte Gegenstände zu reparieren oder Linux zu installieren. Durch das gemeinsame Reparieren setzen wir ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft und für einen schonenden Umgang mit Ressourcen.
Seit November 2022 nutzen wir das Ticketsystem Zammad zur Organisation unserer Termine. Es hat sich als zentrale Plattform für die Kommunikation mit Dritten sowie zur Dokumentation von Reparaturergebnissen etabliert und kommt auch bei anderen Veranstaltungen wie den »Türen auf mit der Maus« zum Einsatz.
Mit dem Projekt »MANUEL« möchten wir unser Engagement durch KI unterstützen.
MANUEL steht für:
Minimale
AI für
Nutzer-
Unterstützung auf
Einstiegs-
Level.
MANUEL soll als Level-0-Support bei der Kategorisierung und Erstdiagnose von Anfragen unterstützen. Sie soll Lösungsansätze vorschlagen und Reparaturanleitungen im Wiki erstellen. Das befähigt neue Engagierte, sich mit wenigen Vorkenntnissen direkt einzubringen. So verbinden wir digitale Innovation mit praktischem Ehrenamt, um die lokale Gemeinschaft zu stärken. Zudem kann sie die Ergebnisse statistisch aufbereiten.
Zu diesem Zweck soll ein Mac mini M4 gekauft werden. Aufgrund der Neural Engine Cores ist dies eine kostengünstige Option, um ein Large Language Model lokal und datenschutzfreundlich zu betreiben. Als Laufzeitumgebung für LLMs und als Schnittstelle zu Zammad kommt die Open-Source-Software Ollama zum Einsatz.