Einrichtung der Küche

Meine Gedanken dabei waren, dass auch die Personen, die auf dem Sofa sitzen, die Arbeitsfläche sehen können. Um sich einfach dazuzusetzen und zuzuschauen was die Anderen so machen.
Und der Tisch muss dann nichts an die Seite gefahren werden, wenn der Beamer zum Einsatz kommt.

Auditorium als Nutzungsszenario ist neu für mich. Finde aber eine sehr coole Idee. Ich würde das Podest eher auf eine Ebene ohne Stufen machen. Dann kann man darunter auch noch einmal Stauraum schaffen mit selbstgebauten „Bettkästen“. Stufen würde ich dann an einer Stelle dransetzen, gern auch so, dass man diese abnehmen kann falls man in einem anderem Nutzungsszenario mehr Bodenfreiheit braucht.

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Mir ist grad auch noch einmal aufgefallen, dass die Deckenhöhe in deinem Model nicht passt. Nach den Fotos kann man eine zweite Reihe Hängeschränke über die ersten machen. Diese könnte man auch noch nach rechts über die Tür oder sogar über Eck einschließlich der Serverraumwand ziehen.

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Was haltet ihr davon Deckel aus Holz für ein paar Kisten zu bauen. Dadurch könnte man die Kisten als Stufen auf das Podest benutzen. Und falls die Stufen nicht gebraucht werden, diese einfach unter das Podest schieben.

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Finde ich gut und eine Leiter brauchen wir ohnehin mal um vernünftig an den Wänden arbeiten zu können.

Mir erscheint dabei der Aufstieg mit 50 cm recht hoch.

Finde ich gut, kann man ja einfach somachen wie den Deckel für die matekiste. Nur runterschieben ist glaube ich nicht so optimal, da da ja Sachen gelagert werden sollen, oder?

Ich hatte gedacht das man in den Kisten ja lagern kann. Und wenn man auf das Podest gehen möchte zieht man die Kisten hervor. Müsste man Mal schauen wie genau das dann praktisch möglich ist.

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Wie wäre es mit so einer Fußablage?

Die wirkt so, als ob die schon vom angucken Abbricht :smiley:

Die Einrichtung der Küche nimmt langsam gestalt an.
Seit einer Woche haben wir eine einfache Garderobe:

Und der Plan, ein Sofa auf dem Podest und zwei Regal/Stehtische in der Mitte sind soweit auch alle einverstanden.

Das Regal könnte in etwa so aussehen:

Aufgebaut ist es wie ein KALLAX Regal von IKEA mit einer zusätzlichen Küchenarbeitsplatte oben drauf als Tischplatte.

Die Zuschnitte habe ich grob in einer Tabelle (cryptpad) aufgeschrieben, sodass auch die Dicken und Maße angepasst werden können:

Bleibt nur noch die Frage aus was für Material das Regal gebaut wird.
Aus Kostengründen dachte ich dabei an OSB Platten, dass passt dann auch zu der Trennwand im Hauptraum. Ist natürlich nicht so besonders schickt und splittert mitunter, was aber bisher an der Trennwand nicht negativ aufgefallen ist.
OSB Platten kosten im Baumarkt ca. 10 €/m² andere Platten wie Tischlerplatte fangen bei 20 €/m² an.
Wir brauchen ca. 19 m² ohne die Arbeitsplatte für beide Regale.

Eine Möglichkeit wäre auch bei ebay-kleinanzeigen nach alten Möbeln zu schauen die verschenkt werden und Beispielsweise eine Schrankwand umzubauen, dann hätten wir auch noch nette Ornamente an den Seiten :grinning:

Wie wir uns nun auch entscheiden, ich würde gerne zügig damit weiter machen, damit wir den Raum auch bald richtig nutzen können.

Woraus bauen wir das Regal?
  • OSB Platten
  • ebay-kleinanzeigen
  • „richtiges“ Holz (z.B. Tischlerplatte)

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Wie sieht es denn bei dem Regal/Tisch mit dem Thema Elektrik aus? Sind Steckdosen am Tisch geplant? Ich hatte im Telegramm schon erwähnt, dass es die Eurokisten für die Automobilindustrie in einer Ausführung gibt, die sich erden lässt, also gegen statische Aufladung absichern lässt. Wäre für Elektronikprojekte aber vielleicht auch einfach generell sinnvoll. Dann Müsste man das Thema jedoch bei der Regal-Konstruktion berücksichtigen.

Auf Telegramm hat das Thema „Erdung“ damals keine Resonanz gehabt. Deshalb wollte ich nochmal hier in die Runde fragen, ob da wirklich kein Interesse dran besteht.

PS: Bei Kallax sind die äußeren Bretter bedeutend dicker ausgeführt, was der ganzen Konstruktion ihre Stabilität gibt. Bin mir nicht sicher ob es ratsam ist das auszusparen. Bin aber auch kein Tischler.

Bisher ist bzgl. Elektronik noch nichts genaues geplant.
Ich könnte mir vorstellen unter dem Überstand ein paar Steckdosen zu installieren und unten am Tisch dann ein Kabel mit Stecker, da die Regale ja mobil sein sollen.

Es wäre dann auch möglich die Erde noch separat außen lang zuführen um sie an Kisten anschließen zu können.
Ich kenne mich mit ESD nicht so gut aus. Würde es ausreichen die einzelnen Komponenten in den speziellen Kunststofftütchen oder einer Holzkiste zu lagern?

In der Tabelle können die Dicken der Bretter unabhängig geändert werden.

@riku hat eben noch darauf hingewiesen, dass es an einem Stehtisch ggf. ungewohnt ist ein Nähmaschinenpedal zu bedienen

Ich Nähe gewohnheitsmäßig im Stehen und habe dabei keine großen Unterschiede gemerkt🤷🏽‍♀️
Man könnte natürlich aber vorher nochmal überprüfen ob die Kabellänge ausreichend ist, aber bei mir hat auch das bisher gut gepasst.

Das sollte auch keine Beschwerde oder Beanstandung des Tisches sein.

Ich wurde gefragt ob ich denke ob es für z.b. Nähmaschinen reicht, wenn eine Stromquelle unter dem Tisch ist. Meine Antwort darauf war, dass ich denke dass es reicht, dass ich persönlich den Tisch vermutlich aber nur zum Zuschneiden und nicht zum eigentlichen Nähen nutzen würde da ich persönlich nicht gerne im Stehen oder ohne Pedal Nähe. Ich habe auch gesagt dass ich weiß dass das z.b. bei dir @Sarah anders ist.

Aber ist ja sinnvoll alle Verwendungszwecke mit zu beachten. Das Ziel ist ja auch, dass wir für verschiedene Situationen unterschiedliche Arbeitsmöglichkeiten bieten. Mir wäre zum Beispiel fürs Nähen (bzw. Stoffschneiden) wichtig, dass es eine große gerade Fläche gibt, also nicht wie bei den anderen Tischen die Steckdosen leicht überstehen.

Die meisten ESD-Kunststofftüten verlieren in ca. 6 Monaten ihre ESD-Eigenschaften. Holz würde so lange schützen, wie man das Bauteil nicht rausnimmt wenn man statisch aufgeladen ist. Geerdete ESD-Kisten würden dich im Moment des Anfassens statisch entladen. Sind sie jedoch ungeerdet würden sie die Ladung auf den Inhalt übertragen und diesen ggf. zerstören, falls er nicht abgeschirmt verpackt ist.

So, ich hab das ganze mal kurz noch in Fusion360 aufgebaut für die beiden Werkbänke:

Eurobox Werkbank (60x40x27cm) (3 x 3) Drawing v1.pdf (220,3 KB)
Eurobox Werkbank (40x60x27cm) (3 x 2) Drawing v3.pdf (208,9 KB)

Das einzige „Problem“ was ich Moment noch sehe, ist dass der eine eine Tiefe von 580mm haben wird, die Boxen jedoch 600mm tief sind, d.h. diese würden 20mm aus den Fächern raus stehen

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ich würde auch noch vorschlagen, dass wir an der Unterseite der Tischplatte oder an den Seitenteilen solche Spannverschlüsse dran machen, damit man die beiden Schränken zu einer „Einheit“ verbinden kann, wenn die zusammen geschoben in der Mitte stehen, vor allem die kleinere Unterkonstruktion könnte sonst evt. etwas wacklig werden wegen der überstehenden Arbeitsplatte

image

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Sind das nun 2 Vorschläge oder soll eine Werkbank wie Version 1 und eine wie Version 2 sein?

Für das auslegen von Stoffen und das Übertragen und Zuschneiden für Schnittmuster halte ich es für praktisch, wenn die Tischplatten die gleiche Länge haben, da der Stoff sonst an der Übergangsstelle Falten wirft die stören können.

Das überstehen der Boxen in dem Regal finde ich nun nicht so tragisch.

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Wir haben gestern die ganzen Bretter von Schrauben, etc. befreit und erstmal eine Bestandsaufnahme gemacht.

Es sind/waren ja 2 gleiche Werkbänke mit Stauraum geplant, die dann getrennt an die Wände gestellt werden können.
Leider haben wir für 2 gleich große nicht genug Material, aber wir haben genug um die beiden Entwürfe umzusetzen, die ich oben durchgeplant habe.

bei der Größe hast du natürlich recht, die sollten gleich sein, ich habe den einen Entwurf angepasst, so dass beide Tischplatten und Unterschränke die gleiche Länge haben (1930mm).

Theoretisch könnten wir die Tischplatte auch noch etwas länger machen, die Platten die wir dafür verwenden sind ~2300mm lang, zu lang sollten wir die aber auch nicht über stehen lassen damit die nicht bei Belastung abbrechen

Bei der Tischplatte sollten wir uns natürlich auch noch Gedanken über die Kanten machen, das Material sind Spanplatten. Wahrscheinlich wäre es das Beste, wenn wir die Kanten verleimen.

Zusammengestellt-v1

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